Architekturpreise
Haus Stein (Umbau einer Scheune zum Wohnhaus)
Haus Stein (Umbau einer Scheune zum Wohnhaus)
Haus Stein (Umbau einer Scheune zum Wohnhaus)
Haus Stein, Jan Rösler, © Simon Menges
Preis:Hans Schaefers Preis 2013
Titel:Haus Stein (Umbau einer Scheune zum Wohnhaus)
Ort:Druxberge
Architekt:Jan Rösler, Berlin (Mitverfasser: Sven Rickhoff, Heinz Thietke, Rolf Raue)

 

Alle drei Jahre lädt der Bund Deutscher Architekten BDA, Landesverband Berlin e.V., Berliner Architekten und Stadtplaner unter 40 Jahren ein, sich für den mit 5.000 € dotierten Hans Schaefers Preis zu bewerben. In diesem Jahr waren seit 2010 realisierte Projekte und städtebauliche Planungen zur Bewertung zugelassen. 

Die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Jörg Gleiter wählte im September aus allen Einreichungen zwei Preisträger und zwei Anerkennungen aus.

Das Projekt "Haus Stein" von Jan Rösler wurde mit einer Anerkennung zum Hans Schaefers Preis ausgezeichnet.

Alle vier  von der Jury prämierten Projekte zeigen „exemplarisch und auf hohem gestalterischen Niveau“ vorbildliche Strategien für das Bauen im Bestand.

Für den einfühlsamen Umbau von zwei Scheunen zu Wohnhäusern erkennt die Jury den Projekten von Jan Rösler und Filip Nosek eine Belobigung zu. Beide Projekte entkernen die jeweiligen Altbauten, wobei sie unterschiedlich, aber gleichermaßen behutsam die Bestandsmauern in die neuen Projekte integrieren. Die vier von der Jury prämierten Projekte zeigen exemplarisch und auf hohem gestalterischem Niveau vier typische Strategien für das Bauen im Bestand: Entkernung, Haus-im-Haus-Prinzip, Spiel zwischen An-, Um- und Ausbau und kontextuelles Bauen im Altbestand.

Eine weitere Anerkennung ging an Filip Nosek (a2f architekten) für „ Jonáš Barn”. Zwei Preise gingen an Katharina Löser (Löser Lott Architekten) für ihr Wohn- und Geschäftshaus „Duett Warnemünde“"und an Lisa Hautum für ihr Wohnhaus „NOCKI…ein flickwerk".

Seite drucken

Seite versenden